Patsy l'Amour laLove

Vorträge

Es sind 5 Vorträge in 5 Städten angekündigt.

Queerer Aktivismus, Polemik und Identitätspolitik
19:00 Uhr
BDP-Haus
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Mit dem Sammelband „Beißreflexe“ wurde im deutschsprachigen Raum erstmals eine umfassende Kritik an queerem Aktivismus vorgelegt, dessen 27 Autor_innen sich in unterschiedlicher Weise für eine sexuelle Emanzipation und gegen autoritären Aktivismus aussprechen. „Beißreflexe“ löste eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit Queer und Sexualpolitik aus. An einigen Punkten aber trat das Buch und dessen tatsächlicher Inhalt in den Hintergrund.

Patsy l'Amour laLove greift in ihrem Vortrag die mediale Debatte auf und rückt den Inhalt des Buches wieder in den Mittelpunkt: Queeren Aktivismus und eine emanzipatorische, kritische Sexualpolitik. Sie spürt dem Vorwurf der Polemik nach und stellt zur Diskussion, was polemisches Streiten auszeichnet und wo sich die Polemik in „Beissreflexe“ überhaupt finden lässt. Wie erfolgt eine grundlegende Kritik an der Position, die ein Gegenüber annehmen kann? Kann ein solcher Streit harmonisch geführt werden? Gibt es einen Weg, aus dem bloßen Agieren und der Vorwurfshaltung in der Debatte auszusteigen und auf den Inhalt zurückzukommen?
Queerer Aktivismus, Polemik und Identitätspolitik
Mit dem Sammelband „Beißreflexe“ wurde im deutschsprachigen Raum erstmals eine umfassende Kritik an queerem Aktivismus vorgelegt, dessen 27 Autor_innen sich in unterschiedlicher Weise für eine sexuelle Emanzipation und gegen autoritären Aktivismus aussprechen. „Beißreflexe“ löste eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit Queer und Sexualpolitik aus. An einigen Punkten aber trat das Buch und dessen tatsächlicher Inhalt in den Hintergrund.

Patsy l'Amour laLove greift in ihrem Vortrag die mediale Debatte auf und rückt den Inhalt des Buches wieder in den Mittelpunkt: Queeren Aktivismus und eine emanzipatorische, kritische Sexualpolitik. Sie spürt dem Vorwurf der Polemik nach und stellt zur Diskussion, was polemisches Streiten auszeichnet und wo sich die Polemik in „Beissreflexe“ überhaupt finden lässt. Wie erfolgt eine grundlegende Kritik an der Position, die ein Gegenüber annehmen kann? Kann ein solcher Streit harmonisch geführt werden? Gibt es einen Weg, aus dem bloßen Agieren und der Vorwurfshaltung in der Debatte auszusteigen und auf den Inhalt zurückzukommen?
Queerer Aktivismus, Polemik und Identitätspolitik
Mit dem Sammelband „Beißreflexe“ wurde im deutschsprachigen Raum erstmals eine umfassende Kritik an queerem Aktivismus vorgelegt, dessen 27 Autor_innen sich in unterschiedlicher Weise für eine sexuelle Emanzipation und gegen autoritären Aktivismus aussprechen. „Beißreflexe“ löste eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit Queer und Sexualpolitik aus. An einigen Punkten aber trat das Buch und dessen tatsächlicher Inhalt in den Hintergrund.

Patsy l'Amour laLove greift in ihrem Vortrag die mediale Debatte auf und rückt den Inhalt des Buches wieder in den Mittelpunkt: Queeren Aktivismus und eine emanzipatorische, kritische Sexualpolitik. Sie spürt dem Vorwurf der Polemik nach und stellt zur Diskussion, was polemisches Streiten auszeichnet und wo sich die Polemik in „Beissreflexe“ überhaupt finden lässt. Wie erfolgt eine grundlegende Kritik an der Position, die ein Gegenüber annehmen kann? Kann ein solcher Streit harmonisch geführt werden? Gibt es einen Weg, aus dem bloßen Agieren und der Vorwurfshaltung in der Debatte auszusteigen und auf den Inhalt zurückzukommen?
Queerer Aktivismus, Polemik und Identitätspolitik
Mit dem Sammelband „Beißreflexe“ wurde im deutschsprachigen Raum erstmals eine umfassende Kritik an queerem Aktivismus vorgelegt, dessen 27 Autor_innen sich in unterschiedlicher Weise für eine sexuelle Emanzipation und gegen autoritären Aktivismus aussprechen. „Beißreflexe“ löste eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit Queer und Sexualpolitik aus. An einigen Punkten aber trat das Buch und dessen tatsächlicher Inhalt in den Hintergrund.

Patsy l'Amour laLove greift in ihrem Vortrag die mediale Debatte auf und rückt den Inhalt des Buches wieder in den Mittelpunkt: Queeren Aktivismus und eine emanzipatorische, kritische Sexualpolitik. Sie spürt dem Vorwurf der Polemik nach und stellt zur Diskussion, was polemisches Streiten auszeichnet und wo sich die Polemik in „Beissreflexe“ überhaupt finden lässt. Wie erfolgt eine grundlegende Kritik an der Position, die ein Gegenüber annehmen kann? Kann ein solcher Streit harmonisch geführt werden? Gibt es einen Weg, aus dem bloßen Agieren und der Vorwurfshaltung in der Debatte auszusteigen und auf den Inhalt zurückzukommen?
Sexualpolitik und Gemeinschaft in schwierigen Zeiten
Akademie Waldschlösschen
Zur Anmeldung
gemeinsam mit Marco Kammholz
Fr, 27.04.2018 – So, 29.04.2018 Wochenendseminar

Vergangene Vorträge

Bisher fanden 116 Vorträge in 36 Städten statt.